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Sonntag, 25. September 2022

BPOL NRW: „Schüsse“ auf parkenden Zug: Bundespolizei sucht Zeugen!

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Köln (ots) –

In der Nacht zu Samstag (18. Juni) schoss am Bahnhof Köln West ein noch Unbekannter mit vermutlich einer Zwille auf eine stehende Regionalbahn. Zwei Fensterscheiben splitterten oberflächlich, zum Durchschuss kam es glücklicherweise nicht, Verletzte gab es auch nicht. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung und sucht Zeugen.

Gegen 2 Uhr in den frühen Morgenstunden wurden Einsatzkräfte der Bundespolizei wegen „Schüsse“ auf einen Zug zum Bahnhof Köln West alarmiert. Hier ermittelten die Beamtinnen und Beamten, dass auf die stehende Regionalbahn 48 mehrfach vermutlich mit einer Zwille geschossen wurde. Einsatzkräfte nahmen umgehend die polizeilichen Ermittlungen auf, welche sich zunächst auf das gegenüberliegende Mehrfamilienhaus konzentrierten.
Der Bahnhof Köln West wurde kurzfristig geräumt und abgesperrt. Nach Auswertung von Zeugenaussagen sowie Untersuchung des Zuges, geht die Bundespolizei derzeit von einem Beschuss mit Metallgeschossen durch eine Zwille aus.
Anlässlich des Polizeieinsatzes kam es zu bahnbetrieblichen Störungen: 21 Züge erhielten insgesamt 711 Minuten Verspätung, sieben Züge wurden umgeleitet, zwei Züge fielen komplett und vier teilweise aus.

In diesem Zusammenhang sucht die Bundespolizei nun nach Zeugen. Können Sie sachdienliche Hinweise zum Tathergang oder Tatverdächtigen machen? Mit Informationen und Hinweisen wenden Sie sich bitte an die kostenfreie Servicenummer der Bundespolizei 0800/6 888 000 oder jede andere Polizeidienststelle.

Rückfragen bitte an:

Bundespolizeidirektion Sankt Augustin
Bundespolizeiinspektion Köln
Christin Fußwinkel

Telefon: +49 (0) 221/16093-102
Mobil: +49 (0) 173 56 21 184
E-Mail: presse.k@polizei.bund.de
Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW
Internet: www.bundespolizei.de

Marzellenstraße 3-5
50667 Köln

www.bundespolizei.de

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder
unter oben genannter Kontaktadresse.

Original-Content von: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, übermittelt durch news aktuell
Quelle: ots

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