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Dienstag, 28. Mai 2024

Die Aufgaben von SEO-Agenturen

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Wer aus seiner Website das Maximum herausholen möchte, sollte dabei nichts dem Zufall überlassen, sondern sich an eine SEO-Agentur wenden. Denn er kann sicher sein, dass dort Spezialisten sitzen, die ganz genau wissen, an welchen Stellschrauben gedreht werden muss, damit seine Internetpräsenz tatsächlich Besucher anzieht und somit in der Lage ist, Umsatz zu generieren. Doch wie genau schafft eine solche Agentur es, für Erfolg zu sorgen?

Eine Website bedeutet viel Aufwand – sowohl zeitlichen als auch finanziellen. Alleine schon aus diesem Grunde ist es unglücklich, wenn sie keinen Traffic generiert. Aus unternehmerischer Sicht kommt noch hinzu, dass es heutzutage fast unmöglich ist, ohne eine gut besuchte Homepage [url=https://karrierebibel.de/erfolg/]erfolgreich[/url] zu sein. Allerdings reicht die bloße Existenz nicht aus, es müssen weitere Anstrengungen unternommen werden, um sie zu pushen. Da viele Websitebesitzer jedoch nicht wissen, wie so etwas geht oder damit aufgrund der Komplexität überfordert sind, empfiehlt es sich für sie, die Dienste einer SEO-Agentur in Anspruch zu nehmen.


Die Vorgehensweise einer SEO-Agentur


Eine Agentur wird zunächst einmal die ganze Seite auf den Kopf stellen, um zu schauen, wo Fehler unterlaufen sind und welches Potential noch ungenutzt ist. Beispielsweise wird sie darauf hinweisen, dass noch nicht genügend hochwertiger Content auf der Website zu finden ist; dieser ist unverzichtbar, da Google und Co. vor allem solche Seiten ganz am Anfang ihrer Suchergebnisse listen, die für die Besucher einen Mehrwert darstellen. Dahinter steckt Googles Philosophie, dass den Usern so gut wie möglich bei ihren Problemen geholfen werden soll. Ebenso zeigt sich die Expertise der SEO Agentur in Düsseldorf – welche man zum Beispiel dann ansteuert, wenn man sein Business im Rheinland hat – darin, dass sie auf sogenannte Broken Links hinweist, also auf Verknüpfungen, die ins Leere führen, weil sich etwa ein Buchstabendreher eingeschlichen hat oder die verlinkte Seite nicht mehr existiert.

Darüber hinaus geht es aber auch darum, zu schauen, wie es um die Usability – sprich: die Benutzbarkeit – der Seite steht. Etwa, ob sie ein klares Design hat oder ob sie mit einer übersichtlichen Navigation versehen wurde. Ebenso wird überprüft, ob eine ausreichende Anzahl an internen Links vorhanden ist und an welchen Stellen noch Potential für weitere besteht. Ein ebenso nicht zu vernachlässigender Faktor ist die Frage, ob die Website für mobile Geräte wie Smartphones und Tablets optimiert wurde. Hintergrund ist der, dass die Suchmaschinenbetreiber Seiten, die diesen Punkt vernachlässigen, abstrafen, da heutzutage ein Großteil der User mit einem mobilen Gerät im Internet surft und auch Aktionen vornimmt, wie etwa Produkte zu kaufen oder sich für einen Newsletter anzumelden.


Nicht nur auf der eigenen Präsenz aktiv sein


Soll eine Homepage erfolgreich sein, ist es allerdings nicht ausreichend, nur auf dieser für Optimierungen zu sorgen. Stattdessen muss man auch außerhalb tätig werden. So zum Beispiel in den Sozialen Medien. Hier ist es allerdings nicht entscheidend, bei allen vertreten zu sein, sondern in den für die jeweilige Internetpräsenz wichtigen. Auch muss man für Backlinks sorgen, was mit eine der schwierigsten Maßnahmen darstellt, da es sich um hochwertige Backlinks handeln muss – eine gute SEO-Agentur kennt hier die Fallstricke und berät ihre Kunden ausführlich. Denn auch hier gilt: Sind die Backlinks von minderer Qualität, kann das mit einem schlechten Ranking bei Google bestraft werden.

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